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Intelligente Anlagen. Effiziente Zukunft.

Vernetzte Lösungen und datengestützte Optimierung für Ihr Geschäft.

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Meine Leistungen

💼 Ihr One-Stop-Shop für Vernetzte Geräte (IoT) und Automatisierung

Alles aus einer Hand:
Sie haben Optimierungsbedarf und ich bin der Experte für die Lösung - von der Idee bis zum fertigen System.

📊 Verbrauchs-Analyse

Transparenz durch Daten:
Ich analysiere Ihre bestehenden Anlagen (Heizungsanlage, Lüftung, Maschinen, etc...) und erstelle ein Profil zum Verbrauchsverhalten.

🌐 IoT-Integration

Smarte Sensorik:
Einbindung moderner IoT-Komponenten zur Echtzeit-Überwachung von Gebäuden und Geräten.

📉 Effizienz-Konzepte

Nachhaltig sparen:
Entwicklung maßgeschneiderter Automatisierungs-Lösungen zur Senkung der Energiekosten.

Aus der Praxis: Prototypen, Entwicklung, Datenanalyse

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Maßgeschneiderte Steuer- und Sensorplatine
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Passgenaue Gehäusekonstruktion aus dem 3D-Drucker
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Projektspezifische Elektronik
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Die passende Software zur Hardware
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Messaufbau im Außenbereich
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Auswertung und Datenanalyse
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Alles aus einer Hand: Planung, Entwicklung, Umsetzung

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

▶ Kann man bestehende Anlagen und Bestandsgeräte nachträglich intelligent machen?

Ja, das ist absolut möglich und sinnvoll. Es muss fast nie die gesamte Anlage ausgetauscht werden. Durch sogenanntes Retrofitting kann man bestehende Maschinen, Geräte oder Anlagen oft kostengünstig digitalisieren. Mithilfe von maßgeschneiderten IoT-Sensoren und Controllern greift man relevante Betriebsdaten (wie Temperaturen, Drücke oder Stromverbräuche) ab, ohne in die Kernsteuerung der Anlage einzugreifen. Diese Daten werden über offene Schnittstellen visualisiert und ermöglichen es, Ineffizienzen aufzudecken, Energie zu sparen und die Bestandsgeräte fit für eine automatisierte Zukunft zu machen.

▶ Können Sie ein konkretes Beispiel für Retrofitting nennen?

Praxisbeispiel: Der „Digitale Zwilling“ einer Lüftungsanlage.
Eine ältere, aber mechanisch einwandfreie Lüftungsanlage in einem Gewerbegebäude soll aus der Ferne überwacht und gesteuert werden.
Die Hardware-Basis: Ich statte die Anlage nachträglich mit IoT-Sensoren aus. Diese messen berührungslos Luftströme, Druckverluste (Filterüberwachung), Temperaturen und die aktuelle Stromaufnahme der Motoren. Ein kompakter, maßgeschneiderter Mikrocontroller sammelt diese Werte vor Ort.
Das digitale Modell: Die Daten werden verschlüsselt an einen lokalen Server oder eine Cloud-Zentrale übertragen. Dort läuft ein softwarebasiertes Abbild (Modell) der Lüftungsanlage. Dieses Modell verarbeitet die Echtzeitdaten und spiegelt den exakten Betriebszustand wider.
Der Kundennutzen: Das Technikpersonal sieht auf einem Dashboard sofort, wenn ein Filter verstopft ist oder ein Lager heißläuft. Über das Modell können Steuerbefehle (z. B. Drehzahlregelung je nach CO₂-Gehalt im Raum) direkt an den Controller zurückgesendet werden – eine vollständige, sichere Fernsteuerung von jedem Ort aus - auf Wunsch auch weltweit :-).

▶ Welche Daten benötigen Sie für eine erste Verbrauchs-Analyse?

Für den Start reichen meist z.B. aktuelle Verbrauchsdaten (Gas, Strom, Betriebsstoffe, ...) der letzten zwei bis drei Jahre sowie grundlegende Informationen zu den bestehenden Anlagen. Darauf aufbauend können wir gezielt über den Einsatz smarter IoT-Sensorik sprechen.

▶ Ich weiß gar nicht, ob für eine Analyse überhaupt genügend und relevante Daten vorliegen?

Das ist der Normalfall und absolut kein Problem – genau hier setze ich an. Wenn keine oder nur lückenhafte Daten vorhanden sind, erarbeiten wir gemeinsam ein maßgeschneidertes Mess- und Datenkonzept. Man legt exakt fest, welche Größen benötigt werden, um die Effizienz Ihrer Anlage zu bewerten. Falls die bestehende Gebäudeinfrastruktur diese Daten nicht hergibt, entwickle ich für Sie eine prototypische Messeinrichtung. Diese IoT-basierten Sensorknoten werden temporär oder dauerhaft installiert, um die Datenbasis zu schaffen. Die anschließende strukturierte Auswertung und die Entwicklung von Optimierungskonzepten erhalten Sie von mir.

Und das beste dabei: Diese Messeinrichtung muss kein Einmalprojekt mit Enddatum sein. Verbleiben die Sensoren dauerhaft an der Anlage, überführe ich das Projekt in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP). Durch das fortlaufende, langfristige Monitoring versteht man das reale Verhalten der Anlage immer besser. So lassen sich auch zukünftig schleichende Verschlechterungen, Fehlstellungen oder neue Einsparpotenziale im laufenden Betrieb sofort aufdecken.

▶ Lassen sich Ihre IoT-Lösungen in bestehende Gebäudeleittechnik integrieren?

Ja, bei der Entwicklung von Prototypen und Steuerungskonzepten setze ich auf offene Schnittstellen (z. B. MQTT, HTTP-API oder Modbus). Die Daten lassen sich flexibel in bestehende Systeme oder Smart-Home-Zentralen wie OpenHAB einbinden.

▶ Bieten Sie auch die physische Entwicklung von Hardware-Prototypen an?

Ja, ich begleite Projekte von der ersten Konzept- und Schaltplanphase über die Bestückung von maßgeschneiderten Platinen bis hin zum passgenauen Gehäusedesign aus dem 3D-Drucker für den industriellen oder privaten Testbetrieb.

Projekt anfragen

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